TI-Messenger der Telekom
Der TI-Messenger ist Echtzeit-Kommunikation nach gematik-Standard. Verschlüsselt, DSGVO-konform und für alle Gesundheitsberufe in Deutschland, für Versicherte und Versicherungen.
Schnelle Nachrichten
statt langer Wartezeiten
Der TI-Messenger (TI-M) ist ein interoperabler Messenger-Dienst der Telematikinfrastruktur. Er ermöglicht allen Akteuren im Gesundheitswesen eine sichere Echtzeit-Kommunikation.
Ob Rückfrage zur Medikation, Befundanforderung oder teaminterne Absprache – über den TI-Messenger können Texte, Fotos, Dokumente oder auch Sprachnachrichten versendet werden.
Die Telekom ist sowohl Hersteller als auch Anbieter des TI-Messengers. Wir bieten unseren TI-Messenger als Software-as-a-Service an; daher ist keine Installation auf Kundenseite erforderlich. Der Zugriff kann sowohl vom Desktop als auch von mobilen Endgeräten erfolgen. Für weitere Funktionen ist eine individuelle Integration in Primärsysteme möglich.
Sie haben Interesse? Wir beraten Sie gerne!
Vier gute Gründe für den
TI-Messenger der Telekom
Unser TI-Messenger kombiniert die Einfachheit moderner Messenger mit den Sicherheitsstandards der Telematikinfrastruktur.
So wird der TI-Messenger eingesetzt
Intersektoraler Austausch
Der TI-Messenger vereinfacht die Kommunikation zwischen den Institutionen und Sektoren.

Beispiel: Pflege ↔ Arztpraxis
Rückfragen zur Medikation: Schnelle Klärung von Rückfragen zwischen Pflegedienst und Praxis zu Verordnungen und Medikationsplänen.
Beispiel: Arztpraxis ↔ Klinik
Arzt übersendet Sono an Kollegin in Klinik und nimmt Rücksprache, um Notwendigkeit der Einweisung abzuklären.
Organisatorischer Austausch
Der TI-Messenger vereinfacht den Austausch innerhalb einer Institution.

Beispiel: Praxis intern
Teamkommunikation: Gruppen-Nachrichten erreichen alle Mitarbeitenden gleichzeitig, strukturieren Aufgaben und vereinfachen den Praxisalltag.
Beispiel: Krankenhaus intern
Stationsübergreifende Koordination: Nachtschwester meldet per TI-Messenger Ausfall Aufzug-Gruppe in Gebäudeteil. Alle Kolleginnen und Kollegen im Nachdienst auf den Stationen werden per Gruppenchat erreicht.
TI-Messenger vs. KIM –
Wann nutze ich was?
Beide Dienste ergänzen sich: KIM ist das E-Mail-System der TI, TI-M ist der Messengerdienst – zusammen decken sie die vollständige digitale Kommunikation im Gesundheitswesen ab.
TI-Messenger: Maximale Sicherheit
Einfach chatten – und trotzdem hochsicher: Die sensiblen Patientendaten sind auf allen Ebenen geschützt.
Häufige Fragen und Antworten
Was ist der Unterschied zwischen TI-Messenger und anderen sicheren Messengern?
Viele Messenger sind für den privaten Einsatz ausgelegt oder nur innerhalb einer Institution nutzbar. Was fehlt: eine einheitliche Interoperabilität über Anbieter hinweg, ein geprüftes bundesweites Adressbuch und verbindliche Sicherheitszertifizierungen. Der TI-Messenger der Telekom erfüllt die Gematik-Spezifikation und ist eine Anwendung des hochsicheren Gesundheitsnetzwerks Telematikinfrastruktur.
Wann nutze ich KIM und wann den TI-Messenger?
KIM ist das E-Mail-System der Telematikinfrastruktur – ideal für die qualifiziert elektronisch signierte Übermittlung von Arztbriefen, eAU und Befunden. Der TI-Messenger ist für flüchtige Echtzeit-Kommunikation gedacht: kurze Rückfragen, Teaminformationen, schnelle Absprachen. Beide ergänzen sich und bilden zusammen die komplette digitale Kommunikation in der TI.
Benötige ich eine bestehende TI-Anbindung?
Ja. Für die Nutzung des TI-Messengers ist eine aktive Anbindung an die Telematikinfrastruktur erforderlich. Die Telekom bietet hierfür TI-Connect an – die unkomplizierte TI-Anbindung ohne Hardware-Konnektor vor Ort. Bei Fragen rufen Sie uns einfach an: 0800 111 88 31.
Kann der TI-Messenger in mein PVS oder KIS integriert werden?
Ja. Der TI-Messenger lässt sich in Primärsysteme wie Praxisverwaltungssoftware (PVS) und Krankenhausinformationssysteme (KIS) wie das iMedOne der Telekom integrieren. Das sorgt für schlanke Workflows, ohne zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln zu müssen.